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Mohnquarknudeln hängen als Post-It schon ewig an meinem Kühlschrank. Aber meine Lust auf Süßes hatte ich durch die Tafel Schokolade im Büro bereits. gedeckt. Dann also ohne Mohn und dafür mit Gemüse. Ein guter und gesunder Ausgleich zur Nervennahrung am Nachmittag. Denn es geht nichts über eine ausgewogene Ernährung. Rio ist das beste Beispiel dafür. Seitdem er jeden Tag etwas Vitaminpulver über sein Dosenfutter gestreut bekommt, flitzt er durch die Wohnung wie ein Irrer und hat scheinbar eine unendliche Energie. Da selbst ich da an meine körperlichen Grenzen kam dabei mitzuhalten, setze ich die Ration nun jeden zweiten Tag aus. Dadurch sich die Lage ein wenig entspannt. Und ich kann ohne Angriffe in Ruhe dieses Gericht kochen...

Zutaten (für zwei Personen):

  • 200g Mehl (Type 1050)
  • 300g Quark
  • 1 Zucchini
  • 1 Paprika
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 EL Ajvar
  • 2 EL Butter
  • Salz, Pfeffer
  • Gewürze (Curry, Petersilie)

Mehl mit 250g Quark zu einem glatten Teig verkneten. In einem Topf gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Aus dem Teig eine Rolle formen (etwas fingerdick) und die Rolle in daumenbreite Stücke schneiden. Die Nocken in das Kochwasser geben und solange kochen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. In der Zwischenzeit Knoblauch hacken. Zucchini und Paprika klein schneiden. Die an der Oberfläche schwimmenden Nudeln abschöpfen und in eine Pfanne mit Butte geben. Die Nudeln bei mittlerer Hitze knusprig braten. Nach einigen Minuten das Gemüse hinzugeben und mitbraten. Den restlichen Quark mit etwas Wasser verdünnen und geschmeidig rühren. Ajvar unterrühren. Alles zusammen anrichten.

Quarknudeln mit Zucchini und Paprika und Quarkdip

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