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Puh, das ist ganz plötzlich ganz kalt geworden, sodass man gar nicht mehr aus dem Haus gehen mag. Gut, dass der Rio das auch gar nicht muss. Weder für seinen Job als Housesitter, noch für seine Einkäufe. Sein Vorratsregal ist immer gut gefüllt mit allen Dingen die er mag. Das Einkaufen übernehmen mein Mann und ich für ihn. In kalten Tagen gerne von daheim aus - den Onlinezeiten sei Dank. Wichtig ist, dass es neben Katzennahrung auch eine ausreichende Auswahl an guten Produkten für uns gibt. Diese sollten natürlich frisch sein. Da begeistert ein Konzept wie allyouneedfresh bei dem die Mindesthaltbarkeit der Produkte ersichtlich ist und auch bei Terminlieferung automatisch angepasst wird. Da wir immer noch so einige Vorräte wie Rote-Bete vom eigenen Feld haben, müssen nur die Dinge geordert werden, die fehlen. Kein Problem und sobald die Lieferung da ist, kann dann auch ein tolles Abendessen gekocht werden. Die Idee der Rote-Bete-Knödel stammt noch aus einer Kochsendung in der dreierlei Knödel (u.a. eben ein Rote-Bete-Knödel) serviert wurden. Wir konzentrieren uns immer lieber auf eins - den Rio natürlich :)

Rezept (für zwei Personen):

  • 1 Rote Bete
  • 180g altes Brot/Brötchen
  • 75ml Milch
  • 1 Ei
  • 6 EL Semmelbrösel
  • etwas Petersilie
  • 1 Apfel
  • 1 Zwiebel
  • 80g Speck
  • 100g Feldsalat
  • 2 EL Meerrettich
  • 4 EL Walnussessig
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Brot in Würfel schneiden und mit warmer Milch übergießen. 15min stehen lassen. Zwiebel fein würfeln. Petersilie hacken.

Rote Bete grob reiben (unbedingt Handschuhe verwenden) und in einer Pfanne mit etwas Butter und den Zwiebeln zusammen anbraten. Anschließend die Masse mit dem Brot, den Semmelbröseln, dem Ei, der Petersilie und Salz und Pfeffer verkneten.

In einem großen Kochtopf Salzwasser zum Kochen bringen. Aus der Masse vier große Knödel formen und diese im siedendem Wasser ca. 12min gar ziehen lassen.

In der Zwischenzeit den Feldsalat waschen und trockenschleudern. Den Apfel in dünne Spalten schneiden und zusammen mit dem Speck in einer Pfanne bei mittlerer Hitze anbraten. Für das Dressing Öl, Essig, Meerrettich, Salz und Pfeffer vermischen. Das Dressing zu dem Salat geben und gut vermischen.

Zum Servieren zuerst den Salat auf dem Teller verteilen. Anschließend die Knödel aus dem Topf nehmen, abtropfen lassen und auf den Salat geben. Zuletzt die Apfel-Speck-Mischung auf dem Teller verteilen.

Rote-Bete-Knödel mit Apfel-Speck-Salat

Da hat der Rio sich diese Nacht aber gefreut. Das war fast wie Weihnachten. Mein Mann und ich werfen ihm jeden Abend einige Knuspertaschen durch die Wohnung. Für den Rio ist das ein riesen Spaß, denn er kann sich austoben und bekommt seine liebsten Leckerlies. Diesen Abend haben wir aber vor lauter kuscheln vergessen die Packung wieder in den Schrank zu räumen und so kam es, dass wir morgens beim Frühstück bemerkten, dass die gesamte Packung leer ist und von Rio verspeist wurde. (Zu seinem Glück war es eine XXL Packung). Kein Wunder, dass er nachts so viel Energie hatte und vor unserer Tür mit seinem aktuellen Spielzeug - dem Strohhalm - wie wild randaliert hat. Nun könnte man meinen, sein Hunger wäre vorerst gestillt, aber nein, er bestand auf die reguläre Frühstücksportion. Zum Glück hat er den Grundumsatz eines Elefanten, denn jede andere Katze wäre schon längst eine Kugel und unbeweglich. Rio hingegen ist immer noch eine Grazie und könnte Ballett tanzen wenn er wollte.

Zutaten (für zwei Flammkuchen):

  • 240g Mehl
  • 2/3 Päckchen Trockenhefe
  • 100ml Buttermilch
  • 200g saure Sahne
  • 150g Hackfleisch
  • eine Handvoll eingelegte Peperoni
  • 150g Cheddar
  • Salz, Pfeffer

Mehl, Hefe, Buttermilch, etwas Salz und so viel Wasser hinzugeben, sodass ein geschmeidiger Teig entsteht, dabei langsam herantasten ;) Mindestens 5 min kneten und dann abgedeckt mindestens eine halbe Stunde gehen lassen am besten jedoch über Nacht im Kühlschrank. Dann vor der Verarbeitung bei Zimmertemperatur nochmals 1h gehen lassen.

Backofen auf die maximale Temperatur (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Hackfleisch in einer Pfanne mit Salz und Pfeffer anbraten. Peperoni in Ringe schneiden. Cheddar reiben.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund und möglichst dünn ausrollen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backbleck legen und mit der Sahne bestreichen. Anschließend mit Cheddar, Peperoni und Hackfleisch belegen. Den Flammkuchen ca. 10min im Ofen backen.

Flammkuchen mit Hack, Peperoni und Cheddar

Die Zeit vergeht so schnell, dass es schon schwierig war die letzten Zwetschgen im Supermarkt zu finden. Aber wir wollten unbedingt noch etwas Leckeres mit Zwetschgen für die Mittagspause backen. Nur Zwetschgen sind aber auch langweilig, Marzipan hatten wir letztens erst, sodass Mohn als nächst beste Alternative schnell feststand. Wie generell beim Pflaumenkuchen, schmecken diese Schnecken besonders gut, wenn sie einen Tag durchgezogen sind. Dann sind sie so richtig schön matschig und der Geschmack ist gut durchgezogen. Daher verstehe ich auch den Rio überhaupt nicht, wieso er so sehr auf das Trockenfutter steht. Das bekommt er natürlich nur in Ausnahmefällen, aber wenn dann verschlingt er es sofort. Dabei muss das doch total trocken im Mund sein, nach nichts schmecken und dann wie ein Klumpen im Magen liegen. Daher gehören Kekse auch auf meine "Mag ich nicht" Liste. So fluffige feuchte Zwetschgen-Mohnschnecken aber ganz sicher nicht.

Zutaten (für 8 Schnecken):

  • 600g Mehl
  • 2 Eier
  • 1/2 Päckchen Trockenhefe
  • 75g Rohrzucker
  • 80g Butter
  • 1 Packung Mohnfix
  • 200ml Milch
  • 750g Zwetschgen
  • 100g Puderzucker
  • Zimt

Mehl, Eier, Hefe, Rohrzucker, warme Milch und geschmolzene Butter zu einem glatten Teig verkneten und gut abgedeckt mindestens 1h gehen lassen.

Wenn der Teig schön aufgegangen ist, die Arbeitsfläche bemehlen und den Teig zu einem Rechteck (ca. 40x60cm) ausrollen. Das Mohnfix auf dem Teig verstreichen. Den Teig anschließend von der kurzen Seite aufrollen und die Rolle in 8 gleich dicke Scheiben schneiden. Zwetschgen entkernen und halbieren.

Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Jeweils vier Rollen auf ein Backblech setzen und platt drücken. 5-6 Hälften Zwetschgen pro Schnecke auf die Oberfläche drücken. Anschließend mit Zimt bestreuen. Die Schnecken im Ofen ca. 20min fertig backen.

Puderzucker und etwas Wasser zu einer Glasur verrühren. Die Zuckerglasur über die ausgekühlten Schnecken geben.

Zwetschgen-Mohnschnecken

Rio haut in letzter Zeit richtig rein beim Essen. Gut, nach einer mehrwöchigen Futtertesting-Phase wurden auch seine derzeitigen Lieblingssorten identifiziert, sodass er nun jedesmal ein Futter bekommt was seinen Vorlieben entspricht. Da wäre als würden man uns jeden Tag Pizza servieren (och war das schön in Neapel...), aber wir würden dennoch nicht plötzlich 3 Pizzen hintereinander verschlingen. So kommt es auch, dass Rio kaum noch in sein Geschirr passt, das jedoch die Voraussetzung bietet, dass er auf der Dachterrasse spazieren kann. Nur gut, dass der Sommer weg ist und Rio bei diesem miesen Wetter und den viel zu niedrigen Temperaturen ohnehin keine Lust hat nach draußen zu gehen. Sein neuer Lieblingsplatz ist die Heizung, auf der er sich nun stundelang aufwärmt und den Sommer wieder herbeiwünscht. Wir sind da geschickter und buchen einfach Urlaub in anderen Klimazonen, die deutlich wärmer sind. Da ist Rio wiederum zu faul zum Knuspertaschen packen und bleibt lieber daheim auf dem Sofa. Selbst schuld! Wir versuchen uns bis dahin von innen zu wärmen mit tollen Herbstgerichten wie diesem.

Zutaten (für zwei Personen):

  • 600g Kürbis
  • 200g Mehl
  • 50g Gries
  • 400g Schweinefilet
  • 2 Karotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Dose Tomaten
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Schalotte
  • 1/2 Peperoni
  • etwas Butter
  • Salz, Pfeffer
  • Gewürze (Petersilie, Basilikum)

Kürbis im Ofen garen und zerstampfen. Mehl, Gries und Salz zu dem Kürbis geben und zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig kurz ruhen lassen.

Knoblauch und Schalotten fein würfeln. Karotten in Scheiben schneiden. Alles zusammen mit dem Tomatenmark und etwas Butter in einem Topf anschwitzen. Anschließend die Tomaten aus der Dose hinzugeben und einköcheln lassen. Die Soße salzen und pfeffern und mit den Gewürzen abschmecken.

Das Schweinefilet salzen und pfeffern und mit etwas Butter in einer Pfanne scharf anbraten. Anschließend die Hitze reduzieren und rundherum ca. 15min anbraten.

In einem großen Topf ausreichend Salzwasser zum Kochen bringen. Aus dem Teig lange Rollen bilden, die etwa Daumen dick sind. Dann daumenbreit in Stücke schneiden. Die Gnocchi in Mehl wälzen. Anschließend ins siedende Wasser geben. Die Gnocchi sind fertig, wenn sie an der Oberfläche schwimmen.

Die Gnocchi abtropfen lassen und auf die Teller verteilen. Die Soße über die die Gnocchi geben. Das Schweinefilet aus der Pfanne nehmen und in Scheiben schneiden und ebenfalls anrichten.

Schweinefilet mit Kürbisgnocchi

Zu diesem Gericht gibt es eine schöne Kindheitserinnerung. Mein Papa hat gut und gerne gekocht als ich klein war (bzw. tut es auch heute noch) und eins der Lieblingsgerichte von früher sind Gołąbki. Obwohl ich - wie Videos eindeutig belegen - zuerst nur polnisch gesprochen habe, bin ich später mit der deutschen Sprache aufgewachsen und denke auch in dieser Sprache. Dennoch haben meine Eltern immer polnisch mit mir gesprochen. Als Kind weiß man ja auch noch wenig vom Kochen und Küche. So kam es auch, dass ich jahrelang glaubte, dass die Füllung von Kohlrouladen tatsächlich Taubenfleisch waren. Immerhin ist die wörtliche Übersetzung von Gołąbki nicht Kohlrouladen sondern Tauben. Und die Größe empfand ich immer als nachvollziehbar passend zu einem Taubenkörper. Die Erkenntnis, dass das ein Missverständnis war traf mich ebenso arg, wie die Nachricht, dass es den Weihnachtsmann doch nicht gibt. Mittlerweile weiß ich es besser, denn mittlerweile wird ja alles selbst gekocht in Rios Küche und wir wissen ganz genau was sich im Essen alles verbirgt.

Zutaten (für zwei Personen):

  • 450g Hackfleisch
  • 10 kleine Kartoffeln
  • 1 Fleischtomate
  • 8 Kohlblätter
  • etwas Tomatenmark
  • eine Zwiebel
  • ein altes Brötchen
  • etwas Butterschmalz
  • 1 EL Senf
  • etwas Speisestärke
  • Salz, Pfeffer
  • Gewürze (Paprika, Koriander, Dill)

Die Kohlblätter in kochendem Wasser blanchieren und kalt abschrecken. Das alte Brötchen in Wasser einweichen und anschließend gut ausdrücken. Das Brötchen zusammen mit dem Hackfleisch Senf, Salz, Pfeffer, Paprika und Koriander vermengen. Die Hackmasse vierteln und in jeweils zwei Kohlblätter wickeln. Mit Küchengarn umwickeln und festbinden. Butterschmalz in einem Bräter erhitzen und die Rouladen von allen Seiten scharf anbraten. Anschließend die Rouladen herausnehmen und Tomatenmark anschwitzen. Die Zwiebeln fein würfeln und hinzugeben. Tomate ebenfalls würfeln und mit hinzugeben. Mit etwas Wasser oder Brühe ablöschen und die Kohlrouladen wieder in den Bräter hineingeben. Mit geschlossenem Deckel ca. 30min bei mittlerer Hitze garen.

In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und in Salzwasser garkochen. Das Wasser abgießen und die Kartoffeln im heißen Topf ausdampfen lassen. Dill und Salz hinzugeben und gut vermengen.

Die Rouladen aus dem Bräter nehmen und die Soße mit etwas Speisestärke andicken. Alles zusammen anrichten.

 

 

Kohlrouladen

Die Gartensaison endet nun Ende Oktober und wir müssen bis dahin die restliche Ernte einfahren. Nachdem wir nun gelernt haben, was geschossener Salat bedeutet (leider ist dieser Zustand nicht so erfreulich, wie er aussieht), gilt es noch herauszufinden welche Kürbissorte wir gesät haben, von der nun beinahe 30 Exemplare auf dem Feld gewachsen sind. Den Pattison als auch den Hokkaido konnten wir problemlos identifizieren, aber wir haben noch eine andere Sorte, die klein und rund ist und zuerst grün und nun organge ist. Jedenfalls gibt es genug Kürbis um das ganze Saarland mit Kürbisstuten zu versorgen - bzw. dies den Saarländern erstmal nahe zu bringen, was einen Stuten ausmacht. Bereits letztes mal sind wir mit einer kompletten Einkaufskiste an Gemüse vom Feld gefahren. Beim nächsten und wahrscheinlich letzten Besuch werden wir wohl mit einer Kiste nicht hinkommen. So sind wir wenigstens bestens eingedeckt für den Winter uns müssen mit all den Vorräten das kuschelige zu Hause nicht verlassen, bis der Sommer wieder an die Tür klopft.

Zutaten (für 12 Hörnchen):

  • 1kg Mehl Type 550
  • 3 Eier (L)
  • 75g Butter
  • 100g Honig
  • 700g Kürbis
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 200ml Milch
  • 1 TL Salz
  • + 1 Ei zum Bestreichen

Kürbis in Würfel scheiden und im vorgeheizten Backofen (160°C Ober-/Unterhitze) auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ca. 20min weich garen. Anschließend zerstampfen.

Butter schmelzen und die Milch erwärmen. Alle Zutaten bis auf das zusätzliche Ei in einer großen Schüssel miteinander gut verkneten bis ein schöner glatten Teig entsteht. Diesen dann an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat (ca. 1-2 Stunden).

Denn Teig in 12 Portionen teilen und aus jedem Stück ein Hörnchen formen. Dazu den Teig dreieckig platt drücken und anschließend aufrollen. Die Hörnchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen (da diese noch aufgehen, nicht mehr als 6 Stück auf ein Backblech legen). Die Hörnchen dann nochmals gut 30-60min gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Hörnchen mit dem zusätzlichen verquirlten Ei bestreichen und im Ofen ca. 20min fertig backen.

Kürbishörnchen

Rio ist ja bereits älter als 3 Jahre und wir fragen uns so langsam wann die Pubertät bei Katzen aufhört? Bei ihm jedenfalls ist soweit kein Ende in Sicht. Eher im Gegenteil. Er wird immer forscher und wütet an manchen Tagen regelrecht in der Wohnung. Dann werden alle Plastiktüten zerstört, der Müll umgeworfen, die Tapete zerkratzt, und alles vom Tisch geworfen. Jeden Morgen aufs Neue sind wir überrascht was Rio über die Nacht so angestellt hat. Tagsüber ist da weniger zu erwarten, denn tagsüber wird geschlafen. Scheint also auch ermüdend zu sein, der ganze Stress seiner Zerstörungswut. Wahrscheinlich ist es aber auch die Ärgernis über das Ende des Sommers. Wer bitte hat die Sonne ausgemacht und warum? Gut, der kürzer werdende Tag kommt Rio ganz gelegen, so kann er noch mehr zerstören, aber auch er friert nur unnötig wenn der Sommer zu Ende geht. Und jetzt bitte nicht damit kommen, dass man in der kalten Jahreszeit doch so viele tolle Gerichte kochen kann. Alles was bei uns auf den Tisch kommt, können wir auch bei Sonnenschein und Wärme essen. Dann ist es sogar gleich viel angenehmer und schmeckt auch besser. Die kalte Jahreszeit kann bei uns getrost gestrichen werden. Wir warten bereits auf den nächsten Sommer.

Zutaten (für zwei Personen): 

  • 250g Risottoreis
  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • 200ml Weißwein
  • 1 Rote Bete
  • 75g Parmesan
  • 16 Garnelen
  • etwas Olivenöl
  • etwas Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer
  • Gewürze (Sumach, Salbei)

Schalotte und Knoblauch würfeln und in einen Topf geben. Reis hinzufügen. Beides kurz anschwitzen und mit Weißwein ablöschen. Dann nach und nach ein wenig Wasser dazu gießen, sodass der Reis immer bedeckt ist und leicht köchelt. Die Regel: man braucht insgesamt ungefähr 4-mal so viel Wasser bzw. Flüssigkeit wie Reis, in dem Fall also 1000ml wobei bereits 200ml Weißwein verwendet wurden. Regelmäßig umrühren. Beim Risottokochen wird der Topf nicht aus den Augen gelassen! ;) Zwischendurch die Rote Bete klein schneiden und mit in das Risotto geben. Das Risotto salzen und pfeffern und mit den Gewürzen abschmecken. Ind er Zwischenzeit in einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Garnelen scharf anbraten. Slaz und Pfeffer dazugeben. Zum Schluss mit etwas Zitronensaft ablöschen. Ist das Risotto fertig (bei mir nach ca. 20 min - ich mag es bissfest), den Topf vom Herd nehmen und den Parmesan einrühren. Garnelen über dem Risotto verteilen. Buon appetito!

Rote-Bete Risotto mit Garnelen